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A.D.Demchenko (1964), das Sperma der Männer verschiedener Altersgruppen untersuchend, hat gezeigt, dass mit zunehmendem Alter die Konzentration in ihr des Kalziums erhöht wird, und das Niveau des Phosphors sinkt. Insgesamt verhält sich der Ionenbestand des Spermas bei verschiedenen Verstößen der Fruchtbarkeit zu den wenig erforschten Fragen.
der Großen Aufmerksamkeit verdient den biochemischen Bestand spermatozoonov. Laut gegeben Sandritter (1962 enthalten), in bazal'nom den Abschnitt des Kopfes spermatozoona ist daneben 40% dezoksiribonukleinovoj der Säure (wird DNS) und in diesen Zonen die am meisten geäusserte Reaktion auf arginin beobachtet. Der Schwanz spermatozoona besteht aus aktimiozinopodobiogo des Stoffes.
In den Käfigen spermatogeneza ist die positive Reaktion auf DNS (Fol'gena), in spermatogonijah - stark und homogen, in spermatotsitah - grubozernistaja, blass, in spermatidah - blass, retikuljarnaja bemerkt. Im Unterschied zu den Käfigen spermatogeneza entwickelt spermatozoony unterscheiden sich durch die sehr bedeutende Aktivität von DNS, die schon dann beobachtet wird, wenn sich der Kopf spermatozoona in sustentotsite noch befindet. In spermatozoonah sind das Kalzium, das Magnesium, das Eisen, das Kupfer, das Kalium enthalten. Das Kalium ist vorzugsweise im Kopf (außer ihr vakuoli) enthalten und des mittleren Teiles spermatozoona, klärt sich das Magnesium in der großen Zahl in okolojadernom den Raum. Das Eisen, das Kupfer werden im Kern und dem Schwanz konzentriert.
Bei weitem können alle beschriebenen biochemischen Prüfungen für die Diagnostik verwendet sein. Doch können solche, wie die Bestimmung fermentnogo des Spektrums, des Ionenbestandes, die Verteilungen von DNS, aminokislotnogo des Bestandes ejakuljata, perspektivisch sind und für das Studium der Pathogenese und der komplizierten Mechanismen patospermii bei verschiedenen Formen der Unfruchtbarkeit bei den Männern verwendet sein.
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